Andi Derntl privat – wie seine Familie die Bürgermeisterkanditatur erlebt


Wie findest du es, dass sich Andreas als Bürgermeister aufstellen lässt?

Es ist jetzt 7 Jahre her, als Andi von heute auf morgen in die Politik reingerutscht ist. Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern, an dem alles begonnen hat. Ich konnte beobachten, wie engagiert er von Anfang an war. Es waren nicht nur schöne und angenehme Zeiten dabei, vor allem, weil man die Politik nicht vor der Haustüre abstellt. Die kommt mit rein zum Esstisch, schlimmsten Falls im Gedanken mit ins Bett. Und ich schwöre, es gab Zeiten, da hoffte ich, er würde es einfach hinwerfen, weil man sich doch manchmal die Frage stellte, warum macht man das eigentlich. Doch Andi hat immer durchgehalten und je stärker es wurde, umso mehr hat es ihn motiviert zu zeigen, dass es anders geht. Ich habe ihm immer den Rücken freigehalten und bin einfach nur da, für ihn und unsere Kinder. Zum Glück gibt es immer wieder auch spannende, schöne und lustige Momente, die wir in den letzten Jahren erleben konnten. Es gibt diese Momente, in denen man merkt, dass man mit Politik sehr wohl was bewegen kann. Vor allem wurden Freundschaften geschlossen. Und nochmal auf deine Frage zurück zu kommen, Andi hat entschieden, sich als Bürgermeisterkanditat aufstellen zu lassen, und deshalb stehe ich hinter seiner Entscheidung.

Sag du uns bitte, warum ist Andreas der geeignete Bürgermeister?
Andi ist ein empathischer Mensch. Er lässt Menschen ausreden und sucht gemeinsam nach tragbaren Lösungen. Mein Mann ist ein äußerst ehrlicher und hasst Ungerechtigkeit. Er versucht Konflikte mit Vernunft zu lösen! Andi besitzt die Stärke, Kompromisse einzugehen, wenn es der Sache dient und der Problemlösung hilft.
Es ist ihm wichtig, dass auf der Gemeinde und den einzelnen Gemeindebetrieben wie Wirtschatshof, Seniorenwohnheim, NMS, VS, etc. ein gutes Arbeitsklima herrscht. Durch seine jahrelange Arbeit auf der Gemeinde, kennt Andreas die Strukturen der Gemeinde sehr gut und hat daher einen guten Durchblick.

Ich denke, dass sind genug Eigenschaften, die für Andreas als Bürgermeister sprechen.

Würdest du deinen Mann als ruhigen Mensch beschreiben?
Ich denke, ich weiß, warum du das fragst. Andi wird manchmal vorgeworden er sei zu sanft, weil er angeblich zu wenig Probleme in der Gemeindepolitik auffasst und thematisiert. Scheinbar wünschen sich doch manche ein aggressives Auftreten. Wer Aggressivität von meinem Mann erwartet, kennt ihn nicht. Andi denkt über Dinge nach, holt Informationen ein, wiegt ab und dann agiert er, und zwar sachlich. Impulsives Handeln ist in der Gemeindepolitik fehl am Platz!

Hast du das Gefühl, dass man euch im Ort kennt?
Ich selbst habe das Gefühl, dass man uns kennt. Aus unterschiedlichen Gründen. Andi kennt man, da er in St. Georgen geboren und aufgewachsen ist. Er hat auf der Gemeinde gelernt und 19 Jahre am Gemeindeamt gearbeitet. Andi hat lange Zeit aktiv bei den Naturfreunden mitgearbeitet und ist jetzt seit 2014 in den unterschiedlichsten Positionen aktiv in der ÖVP St. Georgen/G. tätig.
Mich kennen viele Menschen aufgrund meines Berufes. Ich bin Logopädin und führe seit 2004 meine Praxis hier im Ort. Viele Freundschaften und Kontakte haben sich durch das Familienleben mit zwei Kindern ergeben. Angefangen vom Kindergarten, Volksschule, Fußball- und Tennisverein, Musikschule und vielem mehr.

Neben Unternehmer und Gemeindepolitiker, gibt es noch Raum für Freizeit?
Nicht im Übermaß, aber sehr gezielt genutzt. Die Zeit, die bleibt, wird in unsere Familienzeit investiert und sehen wir als sehr kostbar an.

Ihr steckt jetzt mitten in der Wahl, wie geht es euch als Familie damit?
Danke, es geht uns gut. Wie erwartet, ist viel zu tun, zu planen und zu organisieren. Viele, viele kleine Dinge, und in Summe ein Berg! Aber es ist ok, wäre auch komisch, wenn es unter den momentanen Umständen ruhig wäre.

Habt ihr dabei Hilfe und Unterstützung?
Zum Glück, konnte Andi ein sehr engagiertes und gutes Team aufbauen, welche wichtige Aufgaben übernehmen. Ganz besonders ist die Junge ÖVP zu erwähnen. Sie sind hoch motiviert, eigenständig in ihrem Tun und somit eine riesengroße Hilfe.
Jeder Einzelne, der hinter Andi steht und für Ihn spricht ist eine Stütze.

Was denkst du, würde sich für euch als Familie ändern, wenn Andreas Bürgermeister wird?
Für uns denke ich, wird sich nicht viel verändern. Gearbeitet hat mein Mann in seiner Selbständigkeit schon immer viel und oft bis spät in die Nacht. Gemeinsame Familienzeit ist kostbar und wertvoll. Der Tag hat dann nicht mehr Stunden als vorher und er muss sich seine Zeit einteilen.

Was ist, wenn Andi nicht zum Bürgermeister gewählt wird?
Dann ist es so. Wir sehen die Kandidatur als Herausforderung, der wir uns stellen.
Es ist eine Herausforderung und eine Situation an der man mit Sicherheit viel an Erfahrung gewinnt und wächst. Wir haben dadurch die Möglichkeit Menschen in der Gemeinde kennen zu lernen, zu denen wir sonst möglicherweise nie gekommen wären. Bei den vielen Terminen in den letzten Wochen haben sich viele interessante und wertvolle Gespräche ergebe. Alleine das, sehe ich als Gewinn.
Bei einer Wahl gibt es immer einen Gewinner. Das ist wie bei einem Spiel. Das weiß man vorher und stellt sich auf alle möglichen Situationen ein.

Was wünscht du Andreas für die Wahl am 26. September?
Spaß, Freude, und ein gutes Gefühl.

Danke Tanja, für deine Antworten auf Fragen, welche sich bestimmt viele St. Georgener Bürger vor der nächsten Bürgermeisterwahl am 26. September stellen.

Dafür bitte ich um Deine/Eure Unterstützung am

Euer Andi Derntl
Bürgermeisterkandidat Liste 1
ÖVP St. Georgen an der Gusen